Ralph

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Ralph betreibt seit Sommer 2015 seinen eigenen Lifestyle-Blog. In seiner Freizeit reist er gerne um die Welt und beschäftigt sich mit den schönen Dingen des Lebens, wie gut Essen, Wein und Zigarren. Er lässt sich von Modemagazinen, Blogs und Instagram inspirieren.


#Fashion Trends // 19.05.17

Chic durch den Sommer

Die sonnigen Tage der letzten Wochen machen uns Lust auf den Sommer und wir Männer freuen uns auf Grillabende, sportliche Aktivitäten in den Bergen oder auch ganz einfach auf ein kühles Bier nach Feierabend.

Am liebsten rennen wir in Badehosen und Flip Flops rum, das ist einfach am unkompliziertesten. Was aber, wenn es doch ein bisschen mehr oder sogar chic sein darf? 

Stoffe & Farben im Sommer

Bei den warmen Temperaturen ist die Kleiderwahl nicht immer einfach. Grundsätzlich sind leichte Stoffe ohne Fütterung wie beispielsweise Leinen zu empfehlen. Bei Anzügen können helle Farben gut kombiniert werden.

Sneakers sind im Trend

Der Trend für Sneakers ist nicht zu übersehen und hält weiter an. Ich persönlich kombiniere diese am liebsten mit Jeans und einem Poloshirt. Der perfekte Look, wenn auf der Einladung zur Sommerparty der Dresscode „Casual“ steht. 

Kurze Hosen mit Loafers 

Diese Kombination von kurzen Hosen und Loafers ist aus meiner Sicht eine tolle Variante und eine sichere Alternative zu Sneakers. Da der Tragekomfort ohne Socken aber nicht überzeugt, empfiehlt es sich, sogenannte Füsslinge anzuziehen.

#Fashion Trends // 06.03.17

Tipps für den Frühling

Bilder: Sébastien Rohner

Der Frühling steht schon bald vor der Türe und wir freuen und darauf wieder etwas leichtere Kleidung zu tragen! Es folgen die wärmeren Tage, umweht von einer frischen Frühlingsbrise, herrliche Düfte von Blumen steigen uns in die Nase und die Strahlen der Sonne machen uns glücklich. Die Abende werden länger und die Vorfreude auf einen Aufenthalt an der frischen Luft steigt.

Worauf ist im Frühling zu achten?

Es wird sonnig - aber eben nicht unbedingt heiss. Speziell am frühen Morgen und abends kann es schon auch mal kühl werden. Bei beiden Outfits trage ich deshalb einen Blazer mit etwas Struktur aber ohne Futter. Diese eignen sich perfekt für diese Saison, so ist uns nie zu heiss oder zu kalt. Am Abend kann ein solches Outfit auch mit einem Trenchcoat erweitert werden.

Weiss, Rosa oder Lachs lassen sich hervorragend kombinieren 

Ich verwende im Frühling auch gerne Pastellfarben, wie auf den Bildern zu sehen ist. Rosa oder Lachs lässt sich hervorragend mit Weiss oder Grün kombinieren. Das ist elegant, passt perfekt in die Saison und sticht heraus. Die Pastellfarben geben dem Ganzen ein bisschen etwas von „Understatement“, wie ich finde.

Bilder: Sébastien Rohner

Die Accessoires im Frühling

Gespiegelte Sonnenbrillen sind wieder voll im Trend. Auch barfuss in die Schuhe zu steigen dürfte wieder öfter gesehen werden. 

Bild: Sébastien Rohner

Worauf was kommt es an?

Es lässt sich sagen: weniger ist mehr! Ich kombiniere bei beiden Outfits zwei Farben & braune Schuhe, und es sieht klassisch und frühlingshaft aus. Perfekt für ein Abendessen in der City, eine lockeren Spaziergang oder auch einen Event.

#Lifestyle // 25.11.16

Audi SQ5 – ein perfektes Alltagsauto

Schöne Autos zu fahren, ist ohne Frage eine grosse Passion von mir. In den letzten Monaten durfte ich viele tolle Marken fahren. Immer öfter werde ich gefragt, welches denn davon das beste Auto ist?

Die Frage ist nicht einfach zu beantworten, wenn nicht sogar unmöglich. Es kommt ganz auf den Geschmack und das Bedürfnis an. Was ich aber mit Sicherheit sagen kann; der Audi SQ5 ist aus meiner Sicht das beste Alltagsauto. Lasst mich euch kurz die Gründe dafür aufzählen.

Design 
Der Auftritt des SUVs wirkt elegant aber nicht protzig. Mit 4 Auspuffen und 20’ Rädern wirkt der SQ5 sportlich und sexy. 

Power
Unter der Haube befindet sich ein solider 3.0 Liter V6 Dieselmotor. Dieser leistet satte 326 PS und 650 NM Drehmoment. Das macht nicht nur eine Menge Spass, sondern sorgt für immer abrufbare Power. Das 8-Gang Tiptronic Getriebe ist ideal eingestimmt. Somit sind wir in 5,1 Sekunden von 0-100km/h.

Verbrauch
Mit einem Durchschnittsverbrauch von 6,6 Liter wird eine Energie der Effizienzklasse B erreicht, was mit dieser Power ein wirklich toller Wert ist!

 Alltagstauglichkeit
Dank dem Quattro Antrieb ist der Audi SQ5 auch perfekt geeignet für die Skiferien im Schnee. Er bietet genügend Platz für einen Urlaub zu viert und punktet mit einer tollen Liste an Optionen.

Bang&Olufsen Sound System
Bang&Olufsen gehört unbestritten zu den besten Soundsystemen auf dem Markt. Nicht nur für Autos sondern auch fürs Zuhause. Der Klang im SQ5 ist einfach herrlich!

Preis
Gute Gebrauchtwagen sind ab 50'000 Franken zu finden, während ein neues Modell ca. 80’000 Franken kostet. Das Preis/Leistungs-Verhältnis stimmt!

#Dresscode // 28.10.16

Modische Empfehlungen für bestimmte Anlässe

Die Entscheidung, welches Outfit zu welchem Anlass getragen werden soll, ist oft gar nicht so einfach. Grundsätzlich halte ich mich gerne an Oscar Wilde:  «You can never be overdressed or overeducated». 

Das bedeutet natürlich nicht, dass ich im Anzug zum Fussballspiel gehen soll, sondern vielmehr einfach für den passenden Event die tendenziell elegantere Garderobe wähle. Ich habe ein paar Ansätze zusammengestellt, die ich mit gutem Gewissen weiter empfehlen kann.

Gewöhnlicher Businessalltag
Natürlich ist das sehr abhängig davon, in welcher Branche und Funktion gearbeitet wird. Da in der Schweiz ein Grossteil im Dienstleistungssektor tätig ist:
Chino-Hose, Hemd, Blazer (oder wahlweise Lederjacke) und ein klassischer Schuh.
Im Herbst kann das Outfit mit Trenchcoat und Regenschirm erweitert werden. Auch Accessoires, wie zum Beispiel eine tolle Ledertasche, ergänzen den Look optimal.

Businessalltag mit Kundenbeziehung
Hier ist Anzug ein Muss. Oft kann mittlerweile auf die Krawatte verzichtet werden. Eine klassische Pochette hat Stil.

Abendessen mit Businesspartner
Make it simple: Anzug tragen. Wahlweise ohne Krawatte.

Abendessen im Restaurant mit Begleitung
Die beste Gelegenheit, um sich ein bisschen herauszuputzen. Ein smarter Look wird beispielsweise mit Hemd und Casual-Veston kreiert. Auf Jeans und Turnschuhe kann verzichtet werden.

Mein bester Freund heiratet
Natürlich ist Anzug Pflicht, es muss aber nicht zwingend ein Smoking sein. Was die Farbe des Anzugs angeht, würde ich mich mit den Freunden absprechen, oft wird auch ein Farbcode vorgegeben.  Der Anzug kann mit Krawatte oder Fliege getragen werden, ein Einstecktuch ist zu empfehlen.

Oper, Theater, eigene Hochzeit
Endlich Smoking tragen! Der perfekte Auftritt gelingt mit schwarzem Smoking, schwarzer Fliege und weissem Hemd sowie weissem Einstecktuch.

Mehr über die klassischen Dresscodes Black Tie & Co. ist unter nachfolgendem Link nachzulesen: http://www.herrenglobus.ch/style-guide/abendgarderobe/dresscodes 

#Fashion Trends // 09.09.16

Herbstmode

Der meteorologische Herbst ist da, es wird wieder etwas kühler und die Natur zeigt sich von seiner schönsten Seite. Ich mag den Herbst aus vielen Gründen: Die wunderbaren Farben der Blätter im Wald, das tolle Essen und selbstverständlich die Mode.

Hinsichtlich Mode ist es definitiv meine Lieblings-Saison. Man kann endlich wieder Schals, Rollkragen und dicke Blazer anziehen.Es ist die perfekte Gelegenheit all die bordeauxroten, dunkelgrünen Hosen und Jacken auszupacken die Boots aus dem Schrank zu holen.

Hier ein paar Inspirationen mit tollen Outfits für den Herbst!







Tweed 

Beim Einkaufen fällt uns auf, Tweed-Stoffe sind im Trend! Die Kleidungsstücke sind simpel erkennbar am dicken Stoff und mit zwei Fäden gewoben. Tweed ist sehr resistent und eignet sich hervorragend für den Herbst.











Rollkragen & Schals

Ich mag Rollkragen für die Herbst/Winter Saison besonders. Sie lassen sich perfekt mit Anzug kombinieren. Schwarz geht ganz gut mit Dunkelgrau, Blau sieht toll aus mit Braun, Baumwolle harmoniert mit Kaschmir und zu Tweed passt eine etwas dickere Wolle.

Auch Schals sehen immer chic aus und passen toll zu Blazer, Anzügen, Pullover oder Jacken. 










Boots

Boots sind nach wie vor im Trend, der wohl auch noch etwas anhält. Ich trage im Herbst sehr oft Boots. Die Liste der Vorteile ist lange; die Füsse bleiben warm, bessere Bodenhaftung als Ledersohle, fühlt sich bequem und geschmeidig an…





Der Herbst ist die klassische Gentlemen-Saison!

#Lifestyle // 29.07.16

aktiver Bergsommer

Der Hochsommer zeigt sich gerade von seiner besten Seite! Viele Leute zieht es daher auch abends nach draussen. Sie schlendern gemütlich durch städtische Gassen oder verweilen im Gartenrestaurant – ein seltenes Bild in der Schweiz, das ich daher aktuell umso mehr geniesse. 

Bild: www.flims.ch

Während den Sommerferien zieht es viele Leute ins Ausland. Doch warum nicht einfach mal hier in der Schweiz den Sommer in den Bergen verbringen und das vielfältige sportliche Angebot nutzen, das sich uns vor der Haustüre bietet? Atemberaubende Kulissen mit teils auch im Sommer mit Schnee bedeckten Spitzen sind meist nur ein Katzensprung weit entfernt.

Bild: www.flims.ch

Die zahlreichen Möglichkeiten in den Bergen lassen das Herz eines sportbegeisterten Menschen höher schlagen. Es gibt unzählige Bikerouten, Wandermöglichkeiten und Aktivitäten für Familien. Wer etwas mehr Adrenalin mag, kann sich mit Downhill Biking, River Rafting oder Klettern austoben. Und nach der sportlichen Aktivität an einem kristallklaren Bergsee entspannen – ich kann mir nichts Schöneres vorstellen!

#Lifestyle // 10.06.16

Kleines Uhrenwiki

Wir Schweizer sind ein kleines Volk, aber für einige Dinge sind wir weit bis über die Landesgrenzen bekannt. Eines unserer Kronjuwelen ist definitiv die Uhrenindustrie. 

Bereits im 18. Jahrhundert wurden die ersten Taschenuhren erfunden. Was sich daraus entwickelt hat, ist heute einer der wichtigsten Wirtschaftszweige der Schweiz.

Eine Uhr steht für mehr als nur die Fähigkeit, die Zeit zu lesen. Sie ist ein Statement, eine Botschaft, ein Ausdruck von Stil - sie ist schon fast eine Einstellung. Mir persönlich fehlt etwas, wenn ich meine Uhr nicht trage. Ich bin irgendwie nicht vollständig. 

Meine Wahl hat einen persönlichen Hintergrund – ich habe mich für eine OMEGA Speedmaster Darkside Of The Moon entschieden. Weshalb? Einerseits inspiriert mich das Streben nach Perfektion und Präzision, andererseits bin ich ein grosser Pink Floyd Fan - mein Lieblingsalbum erklärt sich. Und so hat natürlich jede Marke seine faszinierende Geschichte zu erzählen. 

Beim Kauf einer Uhr spielt die Emotion und die Geschichte eine wichtige Rolle. Die Einen mögen die Fliegerei, die Anderen Komplexität oder Innovation. 

Ein weiterer Vorteil der Speedmaster ist, dass sie sich perfekt eignet um die technischen Details in Bildern zu erklären. Das hat mich dazu motiviert für euch ein kleines Uhrenwiki zu erstellen und euch die Unterschiede aufzuzeigen.

Bild: Omega

Werktypen

Quarzuhren
Die Uhr wird durch eine Batterie betrieben, Quarzwerke sind nach wie vor die gängigste Version und tendenziell auch die günstigste. Aufgepasst – es gibt natürlich immer  Ausnahmen.

Mechanische Werke
Jedes mechanische Uhrwerk besteht aus einem oder mehreren Räderwerken. Das Haupträderwerk, welches jedes Uhrwerk besitzen muss, wird Gehwerk genannt.

Handaufzug
Hier wird die Energie durch manuelles Aufziehen gewonnen. Bei Handaufzuguhren wird der Antrieb des Zeitmessers durch den manuellen Aufzug mit Kraft versorgt. Diese Kraft kommt zunächst im Federhaus an. Von dort wird sie über das Räderwerk auf das Hemmungsrad übertragen. Der Anker verbindet das Hemmungsrad mit der umherschwingenden Unruh.

Die Unruh ist das Herzstück des Schwingungssystems. Sie sorgt für die Erzeugung einer zeitlich definierten Bewegung, die wiederum auf das Räderwerk übertragen und an die Zeiger weitergegeben wird. Dabei übersetzen Minuten-, Kleinboden- und Sekundenrad die Kraft in die benötigten Geschwindigkeiten: Stunden, Minuten und Sekunden.

Automatikuhr
Unter einer Automatikuhr wird eine mechanische Armbanduhr verstanden, bei der die Feder bei Armbewegungen des Trägers durch einen Rotor (oder auch Schwungmasse) in kleinen Schritten selbständig aufgezogen wird.

Bild: Omega

Uhren Lexikon

Gangreserve
Hier wird die verbleibende Zeit bis zum Stillstand der Uhr angezeigt. Diese kann je nach Marke oder Typ von einigen Stunden bis zu 10 Tagen variieren. Nicht alle Modelle zeigen diese an.

Chronometer
Der Begriff kommt aus dem altgriechischen und bedeutet 'Zeit' und 'Massstab' und steht für besonders genau Uhrwerke. Diese werden besonderen Prüfungen unterzogen um die Genauigkeit zu garantieren. Ohne zu fest ins Detail zu gehen: ein Chronometer sollte innerhalb 24h nicht mehr als plus oder minus 5 Sekunden abweichen.

Chronograph
Impliziert, dass die Uhr mit einer Stoppuhr-Funktion ausgestattet ist und ist nicht zu verwechseln mit 'Chronometer'. Diese Funktion ist im Sport und auch in der Fliegerei sehr zentral.

300m/1000ft o.ä.
Diese Zahl deutet auf die Wasserdichte der Uhr, also in diesem Beispiel bis zu 300 Meter. (sieht man oft bei Taucheruhren)

Manufakturwerk
Bedeutet, dass der Hersteller das Werk selbst produziert und entwickelt. Meist ein Qualitätsmerkmal.

ETA Werk
Seit 1793 entwickelt und konstruiert die Schweizer Manufaktur ETA SA Kaliber für die Uhrenindustrie, die mittlerweile bei diversen Uhrenmarken eingebaut werden. (Achtung – das sind keine Manufakturwerke)

Weitere Begriffe
Damit meine Liste nicht zu lang wird, habe ich Euch hier einen tollen Link für mehr Begriffe: http://www.uhrzeit.org/uhren-lexikon.php

Trend Smartwatches

Selbstverständlich möchte ich auch noch das eine oder andere Wort über Smartwatches verlieren. Auch an der letzt- sowie diesjährigen Baselworld war dieser Trend ein zentrales Thema.

Ich persönlich schätze Trends und finde es auch toll, dass mit Innovationen gearbeitet wird. Für den ein oder anderen Brand wird digitale Innovation immer wichtiger. Jedoch sind Smartwatches tendenziell eher kurzlebig, eine schöne Manufaktur kann auch noch den Enkeln des Enkels weitervererbt werden und verliert nie seinen Zeitgeist. Also stelle ich mir die Frage: Warum immer neuer und besser, als einfach nur besser? Ich denke, dass die grösseren Luxusmarken in Zukunft mit 'Wearables' arbeiten werden, und so die Intelligenz ins Armband integriert. 

Ich weiss, es gäbe noch eine Menge Spannendes zu erklären und zu diskutieren – ich hoffe jedoch, ich konnte euch einen Einblick in die spannende Welt der Uhren geben. Ich freue mich schon darauf weitere Manufakturen zu besichtigen und für euch darüber einen Artikel zu schreiben.

#Lifestyle // 12.05.16

Unterwegs mit dem Jaguar XF AWD S

Bild: Diana Kottmann

In den letzten Tagen hatte ich die grosse Freude, den neuen Jaguar XF AWD S zu testen. Vorab erst mal noch die Info, was eigentlich die ganzen Buchstaben bedeuten.

Es ist einfach zu erklären:
XF ist die Modellbezeichnung vom britischen Sportwagenhersteller. Ist man in England unterwegs, kann man seinen Jaguar auch ganz einfach «Jag» nennen - mir gefällt der Ausdruck ausgezeichnet. Das AWD steht für «All Wheel Drive» und das «S» für die sportliche Version.

Bilder: Diana Kottmann

Die Optik des Jaguar XF AWD S

Nun, mein «Jag» präsentierte sich in einem wunderschönen Italian Racing Red, mit opulenter Motorhaube und dem Kühlgrill in Bienenwaben-Optik. Die S-Variante wurde mit markantem Styling sportlich betont. Die dynamische Form, das adaptive Fahrwerk und der Look des Jaguars wurden harmonisch zu einem komfortablen Sportler entwickelt. Mir fiel eine hübsche Nebenerscheinung beim XF auf und zwar sorgt er für reichlich mehr Aufmerksamkeit als die deutschen Mitbewerber in ähnlicher Preisklasse.

Bild: Diana Kottmann

Die Power des 3 Liter V6-Kompressors 

Beim XF AWD wird derselbe 3.0 Liter V6-Kompressor wie beim F-Type verwendet, obwohl ich gerne zugebe, dass sich ein ganz anderes Fahrerlebnis bietet. Während der F-Type abgeht wie die Hölle und dabei faucht und lärmt, hat der XF eine solide und kräftige Ausstrahlung. Also am Ende des Tages ein sehr komfortables Fahrzeug mit genau 380 PS, die einfach Freude machen! Mit dem «All Wheel Drive» System von Jaguar ist er auch allzeit bereit für den Skiurlaub mit der Familie. Das Drehmoment von 450 Nm sorgt für eine Beschleunigung von 0–100 km/h in 5.3 Sekunden bei einer Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h. Ich fuhr den V6 eher zügig, der V6 verbraucht ca. 11.0 Liter, was völlig in Ordnung geht für einen V6.

Bilder: Diana Kottmann

Komfort und Features

Am meisten fällt mir der unendliche Komfort und die vielen Features auf. Unglaublich!

Beginnen wir mit den Sicherheits-Technologien:
Autonomer Bremsassistent
(warnt vor möglichen Kollisionen und betätigt die Bremse, falls nötig)
Spurhalteassistent
(warnt und korrigiert, falls man ab der Spur kommt)
Diverse Kameras rund um's Fahrzeug
(ich hab vier gezählt)
Abstandsregeltempomat
(hält während der Fahrt den von mir definierten Abstand zum vorderen Fahrzeug)

Ein paar Worte zum Komfort...
Die Sitze sind aus Leder mit optisch ansprechenden Nähten. Auch sonst werden im Jaguar solide und schöne Materialien verwendet. Alle Sitze sind beheizbar, die vorderen können im Sommer auch gekühlt werden. Was weiter positiv auffällt ist die Einfachheit der Einstellungen am Touchscreen. Innert Sekunden findet man sich zurecht. Ich habe am Sonntag sogar die Jaguar Assistance getestet, innerhalb von Sekunden hatte ich einen freundlichen Helfer am Telefon – nice Job!

Bild: Diana Kottmann

Nun, es fällt mir schwer, Nachteile von diesem Fahrzeug zu benennen. Ich hatte etwas Schwierigkeiten mit der Einparkhilfe, weiss aber nicht, ob das an mir gelegen hat oder ein spezifischer Fehler in diesem Fahrzeug war. Ansonsten kann ich jedem der ein sportliches und hochklassiges Fahrzeug sucht, den XF wärmstens empfehlen – hat wirklich Spass gemacht! 

#Fashion Trends // 07.04.16

Der Frühling ist da!

Das Glück erwacht von neuem, die Blumen blühen wieder und die Welt frohlockt. Zeit, die Winterkleider zu verstauen und mit neuem Elan und neuer Frische den Frühling zu feiern!

Der gepflegte Gentleman hat hier wunderbare Möglichkeiten, die so breite Vielfalt der Mode wirken zu lassen. Ich denke, wir dürfen es mit den heutigen Trends auch einmal wagen, alles graue, schwarze und anthrazitfarbige einfach mal ein bisschen wegzulassen und Mut für Neues zu beweisen. Mut mal Blau, Violett oder sogar Grün tragen zu dürfen und mit Stolz durch die sonnigen Strassen der Schweizer Städte zu spazieren!

Nun, ich präsentiere euch zwei Optionen.

Fotograf: Katja Gerke

Variante 1: Klassisch
Die erste Variante, etwas klassischer aber trotzdem frühlingshaft mit einem blauen Anzug und Hemd in Violett & passender Krawatte. Das lässt sich wunderbar mit braunen oder auch violetten Schuhen kombinieren. Wichtig ist, dass der rote Faden stimmt. Also möglichst nicht mehr als 3 Farben kombinieren.


Fotograf: Andrea Monica Hug

Variante 2: Auffällig, etwas dandy
Die zweite Variante fällt garantiert auf und ist wohl als etwas extravaganter zu bezeichnen.
Ein Havana Red Anzug mit Panama Hut und Gilet, dazu handgefertigte Schuhe aus Italien, ohne Socken selbstverständlich. Mit diesem Outfit ist die Aufmerksamkeit auf der Strasse garantiert, Komplimente und kritische Blicke inbegriffen!

Das Thema mit den Socken ist vielleicht etwas erklärungsbedürftig, kann jedoch in einige einfache Regeln aufgeteilt werden:
1. Auf Socken verzichten geht nur im Sommer und Frühling
2. Es ist ein hochwertiger Schuh zu verwenden (handgemacht, rahmengenäht oder ähnlich)
3. Die Anzüge sollten einen «Slim Fit Cut» haben oder idealerweise Vollmass oder Semi-Mass
4. Einlagen zur Sicherstellung der Hygiene sind sehr empfehlenswert


Der langen Rede kurzer Sinn: ich wünsche mir etwas mehr Mut zur Farbe, zu Hüten und schrillen Kombinationen. Wir stehen jederzeit gerne zu Tipps und Tricks zur Verfügung und beantworten in den Filialen von Herren Globus alle Fragen rund ums Kombinieren.

#Lifestyle // 01.03.16

Was versteht man eigentlich unter Lifestyle

Ja, wir hören das Wort «Lifestyle» immer öfter, es gewinnt in unserer urbanen Gesellschaft kontinuierlich an Bedeutung. Speziell jetzt, wo Themen wie Work-Life-Balance, Selbstverwirklichung und Glücksfindung prominenter werden, reden alle über Lifestyle.

Ganz neu ist die Thematik nicht, denn Herr Abraham Maslow hat es mit der Bedürfnispyramide bereits erklärt. Genau darum geht es: Wenn die Grund-, Sicherheits- und Sozialbedürfnisse gedeckt sind, fangen wir Menschen an, uns selbst zu verwirklichen. Und genau deshalb passen so viele wunderbare Themen zum Begriff Lifestyle. Das Streben nach mehr ist ein Teil der menschlichen Natur, quasi in unserer DNA. In den kommenden Wochen werden wir also über all die grossartigen Dinge des Lebens berichten, denn das ist es, was wir so schön Lifestyle nennen. Es geht rund um die Welt, an die schönsten Orte mit den tollsten Autos, wir werden über leckeres Essen und die passenden Weine schreiben, denn das ist es, was das Leben lebenswert macht und die moderne Gesellschaft unter Lifestyle versteht.

Bleiben Sie dran und nehmen Sie jetzt zum Start unseres Blogs am Wettbewerb teil und gewinnen mit etwas Glück eine von drei Cadeau Cards im Wert von je 50.-.


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Wir wünschen Ihnen viel Glück!